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Literatur und Medien zur Kunst


Bücher, Software, Texte

 

 

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Bibliotheken  zum Kopf der Seite
Fachbibliotheken findet man eher unter dem Abschnitt "Kunstgeschichte" im Kapitel Kunst im Internet

Eine unerschöpfliche Adresse für alle Sachgebiete ist:  http://www.infoball.de  

worin nicht nur - wie bei allen anderen Online-Buchdiensten - die z. Zt. im Buchhandel lieferbare Literatur nachgewiesen ist, sondern auch die antiquarisch angebotene und die nur in Bibliotheken zur Verfügung stehende Literatur. Die Sache funktioniert allerdings nur, wenn man Cookies akzeptiert; mit Hilfe einer Suchmaske findet man rasch das Gesuchte.

Weitere umfangreiche Bibliothekskataloge sind:

http://www.hbz-nrw.de/digibib , die Digitale Bibliothek Nordrhein-Westfalens, und

http://www-opac.bib-bvb.de/ , der Bibliotheksverbund Bayern.

Homepage der Bayerischen Staatsbibliothek:
http://www.bsb-muenchen.de/

Eine Suchmaske für ein Dutzend der wichtigsten Kunstbibliotheken bietet der "Virtuelle Katalog Kunstgeschichte":
http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/vk_kunst.html

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Fachliteratur  zum Kopf der Seite

Fachbuch-Verlage

Fachzeitschriften

 

Fachbuch-Verlage

Dumont, Köln:  
http://www.dumontverlag.de/dumont/kultur/kul_home.asp

Hatje Cantz, Ostfildern/Ruit:  
http://www.hatjecantz.de

Prestel, München:
http://www.prestel.de


Fachzeitschriften

Homepage der Zeitschrift "Art - Das Kunstmagazin":  http://www.art-magazin.de/ , in der es viele Suchmöglichkeiten gibt.

Eine generelle Adresse, unter der man die Inhaltsverzeichnisse vieler gedruckter Kunstzeitschriften durchsuchen kann, ist
www.kunst-in-zeitschriften.de

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Biografien / Belletristik  zum Kopf der Seite

Hier sind Werke genannt, die nicht im engeren Sinn zur Fachliteratur gehören, wie Biografien (auch Autobiografien) von Künstlern, und mehr oder weniger fiktionale Romane oder Erzählungen über Künstlerpersönlichkeiten oder historische Abschnitte aus der Kunstgeschichte. Auch Prosa-Essays oder Gedichte über einzelne Kunstwerke oder Künstler gehören hierher.

Die Verlagsangaben sind nur beispielhaft, da es von vielen der genannten Werke unterschiedliche Ausgaben gibt.

Goya:    Feuchtwanger, Lion: Goya. Frankfurt/M. 1977 (Fischer-Taschenbuch1923).

Leonardo da Vinci:     Mereschkowski, Dmitri: Leonardo da Vinci. München/Zürich 1973 (Knaur-Taschenbuch 322).

Picasso:    Gilot, Françoise / Lake, Carlton: Leben mit Picasso. Frankfurt am Main 1967 (Fischer Bücherei 855).

Toulouse-Lautrec:     La Mure, Pierre: Moulin Rouge. Der Lebensroman des Malers Toulouse-Lautrec. Reinbek 1977 (rororo-Taschenbuch 4028).

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CDROMs  zum Kopf der Seite
Es gibt Bildersammlungen mit Reproduktionen von Kunstwerken auf CDROMs. Die Bilder daraus kann man sich auf den PC-Monitor laden, in verschiedenen Zoomgrößen bzw. Ausschnitten anschauen und auch bei Bedarf ausdrucken. Neben alphabetischen Registern gibt es mitunter auch Such-, Zitier- und Markierfunktionen und ähnliche Hilfen für die Weiterverarbeitung, insbesondere die Möglichkeit, die Abbildungen in einem Bildprogramm (z. B. PaintShopPro, siehe Spezielle Sachgebiete: Bildbearbeitung am PC) weiterzugestalten.

Einige Beispiele aus dem Bereich Malerei:

5555 Meisterwerke (=der abendländischen Malerei). 10 CDROMs. Directmedia Publishing GmbH Berlin, 2000 
(Leider hört die Auswahl etwa mit dem Beginn der Klassischen Moderne auf, man findet also kaum etwas zur Malerei des 20. Jahrunderts. Aber ansonsten eine reichhaltige Sache!).

Kindlers Malereilexikon (1 CDROM, Reihe "Digitale Bibliothek" Nr. 22). Directmedia Publishing GmbH Berlin, 1999. Enthält die Bilder und Texte der schon länger erschienenen Druckausgabe (daher nicht auf dem  neuesten Sachstand). 

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Zitatsammlung  zum Kopf der Seite

Zitate über Kunst und Künstler, geordnet nach dem Alphabet der Autorennamen; diese stehen vorneweg in Klammern. Vorerst fehlen leider noch Quellenangaben. 

Mit der Tastenkombination  <Strg> + < F> lässt sich nach inhaltlich ähnlichen Zitaten suchen durch Eingabe eines Suchbegriffs (z. B. "Natur").  

[ Dabei werden allerdings auch die anderen Abschnitte dieses Kapitels (Bibliotheken, Fachliteratur, Biografien...) mit durchsucht. ]

In der nachfolgenden ABC-Zeile kann man zum ersten Eintrag eines bestimmten Anfangsbuchstabens springen:

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Hinweis: Auf der Startseite des Verlages Hatje/Cantz gibt es jedesmal ein neues Zitat zu Kunst und Künstlern: http://www.hatjecantz.de

Im übrigen findet man auch über Suchmaschinen (Suchbegriff "Zitate" oder engl. "quotations") Zitatsammlungen im Internet.

 

(---)  Fiat ars et pereat mundus  [Paraphrase auf "Fiat iustitia..."]

(---)  Natura artis magistra


(Adorno)  Aufgabe von Kunst heute ist es, Chaos in die Ordnung zu bringen 

(Adorno)  Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein

(Adorno)  Kunst ist Schein dessen, woran der Tod nicht heranreicht

(Apelles)  Nulla dies sine linea

(v. Arnim, Achim)  Schweigen wir von der Kunst, wenn uns die Kunst lieb ist

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(Barlach)  Kunst ist ja ganz schön

(Beckmann)  Die Kunst ist verflucht schwer

(Beethoven)  Echte Kunst ist eigensinnig

(Benn)  Kunst ist das Gegenteil von gut gemeint

(Brecht)  In der Kunst genießen die Menschen das Leben

(Brehm, Kurt)  Letztlich ist Kunst Kunst

(Busch, Wilhelm)  Oft trifft man wen, der Bilder malt - viel seltener wen, der sie bezahlt.

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(Comenius)  Denn die Kunst ist so lang, breit und tief wie die Welt selbst

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(Degas)  Kunst bedeutet Laster! Man heiratet sie nicht legitim, man vergewaltigt sie!

(Degas)  Wer mir sagen kann, warum ein Bild schön ist, dem bezahle ich eine Flasche!

(Diderot)  Was ist die Kunst so seltsam und sonderbar...

(Dürer)  Denn die Kunst ist groß, schwer und gut

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(Ebner Eschenbach)  Künstler haben gewöhnlich die Meinung von uns, die wir von ihren Werken haben

(Emerson, R. W.)  Wenn der Künstler seinen Stoff ausgeschöpft hat, bleibt ihm immer noch die Zuflucht zum Leben

(Ernst, Max)  Kunst hat mit Geschmack nichts zu tun. Sie ist nicht da, dass man sie schmecke!

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(Feuerbach, A.)  Das echte Kunstwerk bedarf keiner Vermittlung. Es spricht oder schweigt je nach der Natur des Betrachters

(Feuerbach, A.)  In Ausstellungen kann man keine Bilder betrachten. Man sieht nur, dass sie da sind

(Flora, Paul)  Man darf nicht warten, bis einen die Muse küsst - man muss sie selber küssen!

(Fuchs, E.)  Fraglos ist die Kunst nur dem, der sie schafft

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(Godard, J.-L.)  Durch die Kunst ist es uns möglich, uns umzudrehen und Sodom und Gomorrha zu sehen, ohne daran zu sterben

(Goethe)  Ach Gott! Die Kunst ist lang, und kurz ist unser Leben

(Goethe)  Die Kunst an und für sich selbst ist edel

(Goethe)  Die Kunst ist lange bildend, ehe sie schön ist

(Goll, Iwan)  Kunst ist kein Beruf, Kunst ist kein Schicksal - Kunst ist Liebe! 

(Gollwitzer, G.)  Suchet nicht eine Kunst, sondern seid Kunst!

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(Hippokrates)  Vita brevis ars longa

(Hundertwasser)  Kunst ist die Brücke zwischen Mensch und Natur, nicht die Brücke zwischen Mensch und Mensch

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(Kaiser, Georg)  Die am tiefsten Erschrockenen sind die größten Künstler

(Klee)  Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar

(Klee)  Zu jedem Bild gehört ein Stuhl

(Kraus, Karl)  Der Ethiker muss immer von neuem zur Welt kommen - der Künstler ein für allemal

(Kraus, Karl)  Kunst ist etwas, das so klar ist, dass es niemand versteht 

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(Langbehn, Julius)  Kunst ist Subjektivität, und Subjektivität ist Glaube

(Lem, S. J.)  Die Kunst ist ganz bestimmt überflüssig - ich weiß sogar, für wen!

(Lessing)  Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler!

(Lüpertz, M.)  Kunst ist das, was nicht begriffen wird

(Lüpertz, M.)  Kunst ist die einzige Möglichkeit, wahnsinnig zu werden, ohne seine bürgerlichen Rechte zu verlieren

(Luther)  Ach, Kunst ist eine edle Ware!

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(Macke)  Das Äußere der Kunstform ist ihr Inneres

(Manet)  Das 1. Gebot der Weisheit für einen Maler ist, dass er die Ladenfenster der Kunsthändler nicht ansieht

(Mrugalla, Berliner Kunstfälscher)  Mal'n is keene Kunst - vakoof'n, det is Kunst!

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(Nestroy)  Kunst ist, wenn man's nicht kann - denn wenn man's kann, ist's keine Kunst

(Nietzsche)  Die Kunst ist mehr wert als die Wahrheit

(Nohl, H.)  Kunst ist die Darstellung des Ewigen im Sinnlichen, Einzelnen, Endlichen

(Nolde)  Kunststücke können ist keine Kunst

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(Picasso)  Es gibt keine abstrakte Kunst. Man muss immer von etwas ausgehen

(Picasso)  Es gibt Maler, die die Sonne in einen gelben Fleck verwandeln. Es gibt aber andere, die dank ihrer Kunst und Intelligenz einen gelben Fleck in die Sonne verwandeln können

(Picasso)  Ich suche nicht, ich finde

(v. Platen)  Die Kunst ist keine Dienerin der Menge

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(Reinhardt, Ad)  Kunst ist nicht, was Kunst nicht ist

(Rilke)  Denn die Kunst ist ein Ding viel zu groß und zu schwer und zu lang für ein Leben

(Rilke)  Die Kunst ist nur ein Weg, nicht ein Ziel

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(Schiller)  Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit

(Schiller)  Ernst ist das Leben, heiter die Kunst

(Schlegel)  Die Kunst ist die Natur der Natur

(Schmidt, Georg)  Kunst kann wohl missverstanden werden, aber es genügt nie, sie bloß verstanden zu haben

(Schnitzler)  Als Künstlernatur bezeichnen wir im allgemeinen die Summe von Eigenschaften, die den Künstler am Produzieren hindert

(Schönberg)  Denn wenn es Kunst ist, ist sie nicht für Alle, und wenn sie für Alle ist, ist sie keine Kunst

(Schopenhauer)  Die Kunst ist überall am Ziel

(Schwitters)  Ernst ist die Kunst und heiter das Leben

(Schwitters)  Kunst ist ein sonderbares Ding. Sie braucht den Künstler ganz

(Seneca)  Keine Kunst ist, was durch Zufall seinen Zweck erreicht

(Stelzer, Otto)  Aller Genius nutzt nicht, wenn man sein Fach nicht versteht - Kunst ist Genius und Handwerk

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(Tucholsky)  Kunst ist Überschuss

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(Ungerer, Tomi)  Die Kunst ist meistens künstlich

(Uni Königsberg)  Die Kunst ist lang, das Leben ewig

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(Valentin, Karl)  Kunst ist schön - aber macht viel Arbeit!

(Valentin, Karl)  Wenn man's kann, ist's keine Kunst - und wenn man's nicht kann, erst recht nicht

(Vasari)  Jeder Maler malt sich selbst

(Vautier, Ben)  Die Kunst ist überflüssig

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(Walser, Robert)  Die Kunst ist ein schwindelnd hoher Felsen

(Walser, Robert)  Kunst ist ein so überaus reines und selbstzufriedenes Wesen, dass es sie kränkt, wenn man sich um sie bemüht

(Walser, Robert)  Liebe ist ein Verschwenden, Kunst ein Sparen

(Wilde, Oscar)  In Wahrheit spiegelt die Kunst den Betrachter, nicht das Leben

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